Presseaussendung Nennungsergebnis und Programm
Der große Bergpreis von Österreich am Rechberg zieht die besten Bergrennpiloten aus ganz Europa an!
269 TeilnehmerInnen aus 18 Nationen bedeuten neuen Nennrekord.
Veranstalterteam rechnet mit großem Zuschaueransturm.
Das Rechbergrennen, das bereits seit 1972 am Rechberg in der Region Almenland ausgetragen wird und heuer zum 52. Mal abgehalten wird, zählt zu einer der bedeutendsten Motorsportveranstaltungen in Österreich und ist bei den Teams offenbar unglaublich beliebt. Vom historischen Fahrzeug über brandaktuelle Tourenwagen bis hin zu den brachialen Formel-Boliden ist alles vertreten, was das Motorsportherz erfreut.
269 Nennungseingänge waren es, die bis zur letzten Sekunde der Nennfrist bei den Veranstaltern eintrafen: „Manche Teams machten es wirklich spannend, denn wir wussten, dass sie kommen, aber die Nennung traf nicht ein. Aber jetzt können wir voll Stolz behaupten, dass wir zu den absolut größten Bergrennen Europas zählen!“, so ein sichtlich erfreuter Werner Faustmann, seines Zeichens der Rennleiter am Rechberg.
Das Organisations-Trio Mario Klammer, Peter Eibisberger und Christian Ferstl setzen nach: „Allein die Tatsache, dass wir Piloten aus 18 Nationen bei uns begrüßen dürfen, zeigt schon, wie berühmt und auch begehrt unsere schöne Rennstrecke in ganz Europa ist. Und für unser 52. Rennen am Rechberg ist alles gerichtet. Für die Fans gibt es noch mehr Entertainment in Form des Red Bull Trucks mit DJ in der Lackner Reith zwischen den beiden Rennläufen am Sonntag.“
Ein Blick auf die Nennstatistik
| Gesamt-Nennungsergebnis: | 269 (neuer Rekord!) |
| EHC (Europameisterschaft Modern) | 75 |
| HHC (Europameisterschaft Historisch) | 29 |
| ÖBM (Österreichische Bergmeisterschaft) | 151 |
| ÖBM-Hist (Österreichische Historische Meisterschaft) | 28 |
| Slowenische Meisterschaft Modern | 14 |
| Slowenische Meisterschaft Historisch | 4 |
| Slovakische Meisterschaft Modern | 13 |
| Slovakische GR-Meisterschaft | 6 |
18 Nationen
- Österreich (159)
- Tschechien (26)
- Slowenien (18)
- Italien (13)
- Slowakei (11)
- Deutschland (10)
- Polen (6)
- Schweiz (5)
- Spanien (5)
- Kroatien (3)
- Frankreich (3)
- Serbien (2)
- Rumänien (2)
- Nord-Mazedonien (2)
- Ungarn (1)
- Kosovo (1)
- San Marino (1)
- Norwegen (1)
Rekord bei den steirischen Nennungen: 80 Herren und 5 Damen mit voller Steirer-Power.Neuer Rekord auch bei den Damen: 11 Renn-Amazonen stellen sich der Herausforderung.
Und die Nennliste in der Kategorie 2 zeigt große Namen der europäischen Bergelite:
Christian Merli (ITA), Joseba Iraola Lanzagorta (ESP), Christoph Lampert (AUT), Hermann Waldy (AUT), Fausto Bormolino (ITA), Kevin und Sebastian Petit (FRA), Alexander Hin (DEU)…um nur einige zu nennen. Dazu noch Tanja Floss (AUT), Christian und Sigrid Ferstl (AUT) und Tereza Machova (CZE).
Vor allem in der Nennliste der Tourenwagen gibt es heuer ein extrem gutes und schnelles Starterfeld. „So eine Ansammlung an Spitzen-Bergpiloten hatten wir noch nie am Rechberg!“, erklärt ein sichtlich stolzer Peter Greiter, seines Zeichens der Fahrerverbindungsmann der Veranstaltung.
Und tatsächlich hat das Who is Who der Kategorie 1 genannt:
PF1: Vorjahressieger Reto Meisel (SUI) wird gejagt von Größen wie:
Ronnie Bratschi (CZE), Dan Michel (CEZ), Niki Zlatkov (AUT), Milan Bubnic (SLO), Igor Stefanovski (MKD), Domagoj Perekovic (CRO) und Grzegorz Rozalski (POL) – er kommt mir einem 1.000 PS (!) starken Mitsubishi ins Almenland…
Die Österreicher Rupert Schwaiger, Felix Pailer, Thomas Nöst und Franz Kogler wollen da auch ganz vorne mitmischen. Selbstverständlich ist auch die schnellste Dame des Vorjahres mit dabei. Kerstin Taus freut sich schon sehr auf ihren Auftritt und kommt bestens vorbereitet ins Almenland.
PF2: Felix Pailer (AUT), Peter Probhard (AUT), Martin Jerman (CEZ), Kevin Raith (AUT), Thomas Strasser (AUT), Bernhard Permetinger (GER) sind in dieser Klasse wohl die Schnellsten und durchaus auch für einen Spitzenplatz in der Tourenwagen-Gesamtwertung gut.
PF3: Österreich ist hier unter anderem stark vertreten durch: Didi Sternad, Hermann Blasl, Michael Kogler, Heiko Fiausch und Herbert Perwein. Starke Konkurrenz kommt mit Marek Rybnicek (CZE), Jiri Theimer (CZE) und Milovan Vesnic (SRB).
PF4: Bernd Mayer möchte als Local-Hero ein Top-Ergebnis bei seinem Heimrennen einfahren. Doch nicht nur aus den eigenen (österreichischen) Reihen kommt Gegenwind mit Stefan Datzreiter, Dieter Holzer, und Norbert Strasser sen. Internationale Mitstreiter in dieser Klasse sind unter anderem Maximilian Gast (GER), Norbert Nagy (HUN) und Matija Jurisic (CRO), seines Zeichens sehr erfolgreich in der Kategorie 1 (Europameister 2024).
PF5: Chris-Andre Mayer ist hier der Gejagte. Der Tulwitzer möchte natürlich vor seinen Freunden und Fans beim Heimrennen ordentlich performen. Dagegenhalten werden einige, so z.B. Luis Antonio Penido Lopez (ESP), Nils Abb (GER), Manfred Suppan (AUT) oder auch Kilian Mandl (AUT), der heuer zum zweiten Mal am Rechberg nach guten Zeiten jagt.
PF6: Victoria Schütz (AUT) gibt ihrem Golf GTI die Sporen und möchte so manchen Herren hinter sich lassen. Doch mit Stefan Mehlmaier, Klaus Demuth, Stefan Franischen und einigen anderen jungen Wilden hat sie eine starke männliche Konkurrenz.
Stimmen der Fahrer
Christoph Lampert (Schnellster Österreicher 2025): „Poah, ja, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, aber der Rechberg, das ist halt auch einer meiner Lieblingsberge im Rennkalender. Wie euphorisch man da empfangen wird, wie die Fans abgehen, wenn man da raufbrettert – das ist schon was ganz Besonderes. Von der Rückführung gar nicht zu reden. Heuer wird’s sicher nicht einfach. Wir haben ein neues Auto, noch wenig Erfahrung damit. Darum werde ich das Training am Samstag einfach mal auf mich zukommen lassen. Dann eine gute Analyse und für Sonntag Max-Attack!!“
Sigrid und Christian Ferstl (sehr flottes Ehepaar aus der Oststeiermark): „Für uns ist es das vierte Antreten am Rechberg. Obwohl wir schon seit 2016 aktiv sind, hat es erst seit 2023 gepasst. Auch heuer sind wir mit unseren Formel-Autos dabei. Und wir freuen uns riesig auf unser Heimrennen, auf die Fans und die einzigartige Stimmung, die immer herrscht.“
Felix Pailer (ein Rechbergrennen ohne ihn? Nicht denkbar!): Ich hatte den wohl größten und emotionalsten Erfolg meiner Laufbahn hier am Rechberg…der Sieg im Jahre 2007. Der bleibt mir ewig in Erinnerung. Seitdem zählt der Rechberg zu meiner absoluten Lieblingsstrecke. Mein Ziel ist ein Platz unter den ersten 3 – das wäre echt schön. Ich bin mir sicher, die Fans werden mich den Berg hinaufjubeln…und dann bin ich noch schneller!“
Rupert Schwaiger (Porsche-Glüher der Extraklasse): „Ein Wahnsinn, was die Veranstalter da heuer wieder auf die Beine gestellt haben! Jetzt sind wir Fahrer dran und wir werden unseren Beitrag zum Gelingen liefern. Ich rechne mir gute Chancen auf einen Spitzenplatz aus, mein Auto ist wie immer perfekt von meinem Sohn vorbereitet und ich bin schwer motiviert. Das Schönste ist immer die Rückfahrt ins Tal…was da an Freude und Emotion von den Fans ins Auto schwappt, ist jedesmal Gänsehaut-Feeling pur!“
Kerstin Taus (Fahrerin und Teammanagerin): „Nach meinem Erfolg im Vorjahr als schnellste Dame bin ich klarerweise voll motiviert. Die letzten Wochen waren nicht ohne. Wir hatten gleich mehrere Projekte laufen. Unter anderem die drei Läufe zum Bergrallyecup, die mein Papa fährt, und natürlich die Vorbereitungen für den Rechberg. Ich werde auf dieser Kultstrecke selber am Lenkrad arbeiten, denn dieses Feeling hier auf unserer Heimstrecke ist unbeschreiblich. Was ich mir wünsche? Dasselbe Gefühl wie im Vorjahr, wenn mein Name bei der Flower-Ceremonie als schnellste Dame aufgerufen wird. Wird sicher nicht einfach, aber mit Hilfe der Fans werde ich alles geben!“
Hermann Waldy (Formel-Jäger aus Kärnten): „Siehst du mein Lächeln? Es ist so eine Freude für mich, hier am Rechberg vor zig-tausenden Fans den Berg hochzujagen. Noch dazu kommen unglaublich viele und vor allem schnelle Jungs und Mädels aus ganz Europa hierher.
Ich möchte schnellster Österreicher sein – das ist mein Ziel. Heuer deswegen sehr interessant, weil ich ein neues Auto hab. Viel Zeit zum Testen hatten wir nicht und jetzt müssen wir schauen, wie das Training läuft. Und mit diesen Erkenntnissen dann am Sonntag alles geben.“
2026 wird spannend wie nie und bietet viele Goodies
Für die mehr als 20.000 Zuseherinnen und Zuseher die auch 2026 das Rennen erleben wollen bedeutet das: Rechtzeitig Tickets besorgen und sich für die Renntage rüsten.
„Der Ticket-Vorverkauf läuft hervorragend – noch besser als im Vorjahr. Das bedeutet uns sehr viel, weil es zeigt, dass die Fans der vergangenen Jahre sich den Rechberg für heuer fix eingeplant haben. Und das macht uns stolz und glücklich. Die Campingplätze sind beinahe schon ausgebucht und auch die Presseakkreditierungen laufen bereits seit dem Jahresbeginn!“, sagt Peter Eibisberger, der sich gemeinsam mit Mario Klammer um die sportlichen und eventtechnischen Bereiche kümmert.
Und Mario Klammer ergänzt: „Heuer haben wir verstärkt auf die Unterhaltung der Fans gebaut. Es wird am Rennsonntag einen eigenen Red Bull DJ Truck geben, der in der Pause Vollgas geben wird.
Am Samstag werden zwei Trainingsläufe abgehalten und der Sonntag ist dann mit zwei Rennläufen gespickt. „Damit wirklich alle Fans das ganze Geschehen auch überall an der Strecke miterleben können, sind Video-Walls in den großen Zuschauerzonen installiert. Diese werden dafür sorgen, dass noch mehr Gäste live miterleben können, was sich im unteren Bereich der Strecke vom Start weg abspielt. Ergänzend dazu macht ein absolut genialer Live-Stream das Rechbergrennen in aller Welt erlebbar“, zeigt sich auch Christian Ferstl vom OK-Team begeistert.
Auch eine Neuerung ist, dass heuer neben der slowenischen Meisterschaft auch wieder die slowakische Meisterschaft am Rechberg ausgetragen wird. Diese Meisterschaften bringen um die 40 zusätzliche Boliden und Teams an den Start.
Nach den zwei Rennläufen am Sonntag wird es die anschließende Flower-Ceremonie und die fulminante Siegerehrung im Festzelt geben.
Nachhaltiger Renngenuss garantiert
Nach dem Motto „Never change a running System, just make it better“ wurde auch heuer wieder viel getan, um den Fans und den Aktiven die beste Plattform bieten zu können. „Es ist wie bei einem Rennauto. Man muss es weiterentwickeln, um zukunftsfit zu bleiben. Oft sind es einfach nur Kleinigkeiten, die es noch besser machen.“, so Peter Eibisberger und so wird sich das Megaevent 2026 noch besser, noch nachhaltiger und noch rassiger für Fans und Fahrer präsentieren.
Das Rechbergrennen ist auch 2026 ein Leuchtturmprojekt im Bezug auf nachhaltige Rennveranstaltungen – und das weltweit, wie die FIA bereits im Abschlussbericht 2025 verlautbarte.
Eine eCar-Sharing Kooperation, 1.000 gepflanzte Bäume entlang der Rennstrecke und und mit E-Fuel betriebene Offiziellen-Fahrzeuge machen das Rennen selbst komplett CO2-neutral und dokumentieren damit die Vorreiterrolle des wichtigsten Bergrennens im Lande.
Bereits im Jahr 2023 hatten sich die Verantwortlichen des Rechbergrennens rund um den Nachhaltigkeitsbeauftragten Werner Faustmann dazu bekannt, ihren Teil in Sachen „nachhaltiger Motorsport“ abzuarbeiten und mit dem freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht ein beispielgebendes Pilotprojekt ins Leben gerufen.
Zugleich erfolgte damals mit dem Antrieb, die Bindung der direkten Emissionen aus dem „aktiven Rennbetrieb“ zu gewährleisten, eine regionale Baumpflanzaktion. Seither wurzeln und wachsen 1.000 zusätzliche Bäume im unmittelbaren Umfeld der Rennstrecke.
Sie werden über viele Jahrzehnte als Mischwaldanteile den Gutteil der entstehenden Emissionen (rund 10,2 to CO2) je Rennen absorbieren und in reinen Sauerstoff umwandeln. Dazu hat man in einer Kooperation mit der Marktgemeinde Passail und der Klima- und Energiemodellregion Almenland ein eCar-Sharing Projekt gestartet und kann damit mit allen gesetzten Maßnahmen in Summe sogar mehr als 100% der Emissionen aus dem Rennbetrieb kompensieren.
Ergänzend wirkt eine durchgehend regionale Versorgung mit Speisen und Getränken und auch die umweltfreundlichen Offiziellen-Fahrzeuge. Mit dieser Vorreiterrolle zeigt man, dass der Rennsport seine Verantwortung für eine schützenswerte Umwelt umfänglich wahrnimmt und gleichzeitig für Fahrer, Fans und die Region ein Erlebnis der Sonderklasse bietet.
Noch ein Blick zur Steiermark-Power am Rechberg:
80 Männer und 5 Damen stellen sich ihrem Heimrennen am Rechberg – auch dies bedeutet einen neuen Rekord!
Die Startnummern der steirischen TeilnehmerInnen:
| 214 | Josef SCHÖGLER |
| 212 | Franz KOLLMANN |
| 211 | Ronald REISS |
| 210 | Philipp HARRER |
| 209 | Philipp WILFLING |
| 208 | Walter KURZ |
| 205 | Gabriel POSCH |
| 202 | Martin BAUER |
| 200 | Stefan FRANISCHEN |
| 199 | Stefan MEHLMAIER |
| 197 | Angelo GRIESSER |
| 194 | Erich ROSSEGGER |
| 191 | Wolfgang SCHUTTING |
| 190 | Johann HARRER |
| 189 | Mario EISNER |
| 188 | Dominik RABL |
| 187 | Daniela MARCHAT |
| 184 | Kilian MANDL |
| 182 | Patrick FLECHL |
| 181 | Manfred KNAUS |
| 180 | Manfred SUPPAN |
| 165 | Chris-Andre MAYER |
| 162 | Sebastian HUBER |
| 161 | Karl Heinz SCHAUPERL |
| 160 | Johannes PABST |
| 159 | Gregor HUTTER |
| 158 | Tobias WEBERHOFER |
| 147 | Werner JUD |
| 146 | Michael HÖBEL |
| 145 | Daniel SAILER |
| 143 | Nino SCHANES |
| 136 | Bernd PÖLLABAUER |
| 135 | Dieter HOLZER |
| 132 | Dominik PIEBER |
| 128 | Hans-Jürgen JANUSCHKOWETZ |
| 127 | Mario PAPST |
| 126 | Karl STROBL |
| 125 | Andreas MUSSBACHER |
| 122 | Michael TAUTSCHER |
| 121 | Andreas PERHOFER |
| 118 | Bernd MAYER |
| 114 | Rudolf WINDBACHER |
| 112 | Stefan KARL |
| 111 | Markus GRUBER |
| 110 | Kristin GSCHIEL |
| 109 | Heiko FIAUSCH |
| 106 | Florian VÖTSCH |
| 104 | Stella OCHABAUER |
| 103 | Thomas WEBERHOFER |
| 101 | Manfred FUCHS |
| 94 | Diethard STERNAD |
| 91 | Roland WURM |
| 90 | Michael AUER |
| 87 | Werner KARL |
| 85 | Erwin HEIDENBAUER |
| 84 | Gerald HAIDENBAUER |
| 82 | Rene PIUK |
| 79 | David ZOTTLER |
| 78 | Lukas KICKER |
| 75 | Nico WINKLER |
| 72 | Bernhard LENZ |
| 70 | Felix PAILER |
| 64 | Christoph LIEB |
| 56 | Hannes ZENZ |
| 54 | Peter PROBHARDT |
| 53 | Karl Heinz BINDER |
| 52 | Thomas NÖST |
| 50 | Franz KOGLER |
| 49 | Rupert SCHWAIGER |
| 44 | Kerstin TAUS |
| 28 | Helmut HARRER |
| 22 | Christian FERSTL |
| 21 | Sigrid Eva FERSTL |
Tickets für das Rennwochenende können selbstverständlich auch vor Ort erworben werden.
Den großartigen Berg-Klassiker können die Fans am Wochenende vom 24. bis 26. April 2026 erleben. Und es wird bereits das 52. Rennen am Rechberg sein – keine andere Berg-Veranstaltung in Österreich kann auf eine solche Historie zurückblicken.
Das ultimative Bergrennen am Rechberg wird heuer als erster Lauf zur FIA European Hillclimb Championship (modern & historisch) ausgetragen. Und durch die Reglementänderungen der FIA kann man ein noch hochkarätigeres Teilnehmerfeld als im Vorjahr erwarten. Zusätzlich wird natürlich auch die Österreichische, die Slowenische und die Slowakische Bergmeisterschaft ausgefahren.
Informationen jeglicher Art – selbstverständlich laufend aktualisiert – gibt es auf der Homepage www.rechbergrennen.co.at, sowie auf den Social-Media-Kanälen von Facebook und Instagram unter #rechbergrennen.
Zeitplan:
Freitag:
- Akkreditierung und technische Abnahme ab 08.00 Uhr
- Durchfahrt der Südsteiermark Classic ab ca. 09.00 Uhr
Samstag:
- Zwei Trainingsläufe ab 09.00 Uhr
Sonntag:
- Feierliche Eröffnung ab 08.30 Uhr
- Rennlauf 1 ab 09.00 Uhr
- Rennlauf 2 ab 14.00 Uhr
- Flower-Ceremonie nach dem 2. Rennlauf in Tulwitz (Feuerwehrhaus)
- Siegerehrung im Festzelt in Tulwitz ab 19.00 Uhr
